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Ihre Praxis für Kinderheilkunde und Jugendmedizin

Dr. med. Frank Kirchner

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Liebe Eltern, liebe Patienten,


aufgrund akuter Erkrankung muss die Praxis diese Woche leider geschlossen bleiben. Ich muss mich schonen und werde auch nicht von zu Hause sozusagen im Homeoffice arbeiten.

Trotzdem versuchen täglich viele Patienten mich über Email, Handy, Telefon oder WhatsApp-Nachrichten zu erreichen. Meistens geht es um Anfragen für Corona-Impftermine, aber es sind auch Anforderungen von Überweisungen, Bescheinigungen und Rezepten dabei.

Ich kann, möchte und werde auch nicht diese Anfragen bearbeiten oder beantworten. Bitte respektieren Sie, dass auch ich mal eine Auszeit brauche!


Vielen Dank für ihr Verständnis, ab Montag, den 10. Mai 2021 sind wir dann wieder mit voller Kraft für Sie im Einsatz.

Es grüßt Sie herzlich

Dr.med. Frank Kirchner und das ganze Praxisteam

71 Ansichten

Liebe Eltern, liebe Patienten,

heute richte ich mich an alle, die Bedenken gegenüber der neuen Corona-Impfung haben, verunsichert sind oder erstmal abwarten möchten, wie die Impfung vertragen wird. Vielleicht kann ich hier mit meinem Artikel einige Fragen klären und Ängste nehmen.

Immer wieder wird in der Presse über den Wirkungsgrad der neuen Corona-Impfstoffe berichtet.


Aber was heißt das eigentlich?

Die Impfstoffe von Pfizer/Biontech und Moderna haben einen Wirkungsgrad von über 95 %, der neu zugelassene Impfstoff aus England von AstraZenica von 65%. Das heißt also, dass 95 von 100 geimpften Personen (bzw. 65 von 100 Personen) von der Impfung profitieren. 100% Wirkungsgrad gibt es leider in der Medizin nicht! Das ist für Impfstoffe eine sehr gute Quote, im Vergleich dazu hat die jährliche Grippeimpfung einen Wirkungsgrad von 40 – 70% und die Keuchhustenimpfung von ca. 80 %.

Solche Wirkungsgrade reichen aus, um in der Gesamtbevölkerung eine ausreichende Immunität zu erzeugen, insbesondere dann, wenn sich möglichst viele Menschen impfen lassen. Man spricht dann von Herdenimmunität. Manche Leute sagen, der Impfstoff wirkt ja gar nicht zu 100%, da lasse ich mich nicht impfen. Aber 100% Schutz gibt es in der Medizin leider nicht und ich denke, ein 95% oder 65%iger Schutz ist doch besser als keiner! Die Wirksamkeit der Impfstoffe ist in umfangreichen Zulassungsstudien ausreichend belegt und veröffentlich.

Interessierte können das in einer der renommiertesten medizinischen Fachzeitschriften, im New England Journal of Medicine“ nachlesen. Einfach mal „NEJM“ und „Corona“ googeln, dann findet man das sofort. Übrigens eine deutlich seriösere Quelle als WhatsApp oder Facebook.


Aber wird durch die Impfung nicht an unserem Erbgut herummanipuliert?

Man liest immer, dass der Impfstoff gentechnisch hergestellt wird. Da läuten bei vielen Menschen die Alarmglocken und haben dann Angst, dass sich eine Impfung auf unser Erbgut auswirkt. Dies ist aber nicht der Fall: Der mRNA-Impfstoff (Boten-Ribonukleinsäure = Codierung für einen Eiweißbaustein) enthält nur einen Bauplan für ein Virusprotein, das sog. Spikeprotein, dass dann von unseren Zellen hergestellt wird und somit unserem Immunsystem präsentiert wird, damit es darauf reagieren kann und entsprechende Abwehrmechanismen im Körper anregt! An unserem Erbgut, bestehend aus DNA (Desoxyribonukleinsäure) wird hier nicht eingegriffen oder manipuliert. Die im Impfstoff enthaltene mRNA wird also nicht ins menschliche Erbgut eingebaut, sondern nach einigen Tagen nach der Impfung wieder vom Körper abgebaut.


Und was ist jetzt mit den Nebenwirkungen?

Es gibt keine medizinische Behandlung mit 100%iger Erfolgsaussicht und garantiert ohne Nebenwirkungen. Es gibt immer die üblichen unerwünschten Wirkungen wie Schmerzen an der Einstichstelle, Fieber, Unwohlsein usw., aber das wurde in meinem letzten Beitrag schon ausführlich besprochen. Bleibende Impfschäden sind extrem selten.

Lassen sie mich einen Vergleich aufführen: Wir haben in Deutschland seit 1976 die allgemeine Anschnallpflicht beim Autofahren. Und so ziemlich jeder schnallt sich an und hofft, dass der Gurt im Falle eines Unfalls Verletzungen oder gar einen tödlichen Ausgang verhindert. Dennoch kann der angeschnallte Gurt Schaden verursachen, z.B. wenn ich über eine Brücke fahre und bei einem Unfall in den Fluss stürze. Wenn sich dann bei einem seitlichen Aufprall das Gurtschloss verhakt und nicht mehr geöffnet werden kann, droht die Gefahr, dass man das Auto nicht rechtzeitig verlassen kann und eventuell ertrinkt. Trotzdem schnallt sich jeder vernünftige Autofahrer an! Der Nutzen des Anschnallens überwiegt eindeutig gegenüber der Gefahr eines Schadens durch Anschnallen!

Zugegeben, dass ist jetzt sehr weit hergeholt, aber bei der statistischen Wahrscheinlichkeit eines Impfschadens verhält es sich ähnlich: Der Nutzen der Impfung ist eindeutig der Wahrscheinlichkeit eines Impfschadens um ein zigfaches überlegen und wurde auch in unzähligen Studien so bewiesen.

Mittlerweile sind über 800000 Menschen in Deutschland mit dem Corona-Impfstoff geimpft worden (Stand 14.01.2021). Eine erste Bilanz fällt positiv aus: »Beide in der EU zugelassenen Wirkstoffe haben eine gute Sicherheit und Verträglichkeit und eine ausgezeichnete Wirksamkeit«, sagt Klaus Cichutek, Präsident des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI). Bisher sind 325 Verdachtsfälle von Nebenwirkungen nach Impfungen gemeldet worden, das entspricht 0,53 Verdachtsfällen pro 1000 Impfdosen. 51 Fälle davon seien als schwerwiegend einzuschätzen. Zehn Menschen sind verstorben, es handelte sich aber bei allen Verstorbenen um sehr hochbetagte Menschen mit gravierenden Vorerkrankungen und man geht deshalb daher davon aus, dass sie an ihrer Grunderkrankung gestorben sind.

Schutz gegen Mutationen des neuen Coronavirus

Das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) geht auch davon aus, dass die zugelassenen Impfstoffe gegen die neuen Virus-Mutationen schützen. Prüfungen haben bestätigt, dass der vom deutschen Unternehmen Biontech entwickelte Impfstoff gegen die in Großbritannien und Südafrika entdeckten neuen Varianten des Coronavirus wirksam ist.


Impfskepsis

Laut WHO gehören Impfgegner zu den 10 größten Bedrohungen für die Gesundheit! Oft höre ich: „ich lasse mich erst später impfen, ich möchte erst abwarten, wie verträglich die Impfung ist und welche Langzeit-Nebenwirkungen auftreten. Hier sollte man aber eindeutig der Forschung vertrauen – und genau da liegt das Problem: Wir haben vor allem im süddeutschen Bereich eine irrationale Wissenschaftsangst, insbesondere bei allem aus dem pharmazeutischen und medizinischen Bereich.

Immer wird vorgeworfen, dass Ärzte und Pharmaindustrie nur Geld verdienen wollen. Aber wir Ärzte bekommen für die Durchführung einer Impfung keine 10.-€ (und das ist auch noch regional unterschiedlich!) und auch in der Pharmaindustrie spielt der Impfstoffsektor nur eine kleine Rolle. Impfstoffentwicklung ist extrem aufwendig und teuer, da bleibt nicht viel Gewinn liegen. Und außerdem: Was ist daran verwerflich, wenn eine Firma mit einem gutem Produkt auch Geld verdient?


Und was ist jetzt mit Bill Gates und den Mikrochips?

Bill Gates pflanzt Menschen laut einer Verschwörungstheorie Mikrochips ein. Gates will somit im Kampf gegen den Erreger den Menschen Mikrochips einpflanzen lassen - und so die totale Kontrolle erlangen. Das ist natürlich blanker Unsinn!

Fakt ist, das Gates einmal schrieb, dass irgendwann "digitale Zertifikate" Auskunft darüber geben könnten, wer eine Infektion mit einem Virus bereits durchgestanden hat. Diese Aussage wurde dann mit vollkommen anderen Projekten von Gates verrührt und hat mit dem Coronavirus nichts zu tun.

Die Gates-Stiftung soll auch die Entwicklung des neuen Coronavirus finanziert haben - inklusive Patent. Dies entbehrt jeder Grundlage. Der vermeintliche Beweis stützt sich darauf, dass die Bill Gates Stiftung 2015 ein Institut unterstützt hat, dass ein Patent erworben hat mit dem Titel Coronavirus. Dabei geht es aber nicht um Sars-CoV-2, sondern um die Impfstoffentwicklung gegen ein Geflügelvirus aus der Gruppe der Coronaviren!


So, ich hoffe, ich konnte nun viele Fragen klären und zur Aufklärung beitragen. Ich jedenfalls empfehle allen Menschen die neue Impfung gegen das Corona-Virus und warte selber schon sehnsüchtig auf den Tag, an dem auch ich endlich geimpft werde (Termin habe ich schon!)


Herzlichst, ihr Dr.med. Frank Kirchner, Facharzt für Kinderheilkunde und Jugendmedizin

70 Ansichten

Liebe Eltern, liebe Patienten,

nachdem sich die Fragen zum neuen COVID-19-Impfstoff (übrigens: Handelsname Comirnaty von Pfizer) häufen und die Kritik unserer 80 Millionen selbsternannten deutschen Virologen (früher waren das alle einmal deutsche Fußballbundestrainer) immer seltsamere Blüten treibt, möchte ich hier nochmal einige Tatsachen zum Impfstoff klarstellen:


Was ist das für ein Impfstoff?


Bei dem Impfstoff der Firma Pfizer handelt es sich um einen gentechnisch hergestellten Impfstoff, der auf einer neuartigen Technologie beruht. mRNA (Boten-Ribonukleinsäure) ist die Bauanleitung für jedes einzelne Eiweiß in unserem Körper und darf nicht verwechselt werden mit der menschlichen Erbinformation DNA (Desoxy-Ribonukleinsäure. Doppelhelixstruktur – na, noch bekannt aus dem Biologieunterricht?) Im mRNA-Impfstoff gegen COVID-19 ist eine „Bauanleitung“ für einen einzelnen Baustein des SARS-Coronavirus-2 enthalten, das sogenannte Spikeprotein. Dieses Spikeprotein ist für sich alleine harmlos, nicht infektiös und kann uns auch nicht krank machen. Die im Impfstoff enthaltene mRNA wird auch nicht ins menschliche Erbgut eingebaut, sondern nach einigen Tagen nach der Impfung wieder vom Körper abgebaut. Ein Chip wird jedenfalls nicht in unseren Körper eingebaut!


Aber was passiert jetzt nach der Impfung in unserem Körper?


Nach der Impfung wird von unseren eigenen Körperzellen in den Muskelzellen an der Impfstelle und in bestimmten Abwehrzellen das Spikeprotein des Virus gebildet (nochmal: das Spikeprotein als kleiner Bestandteil des SARS-CoV-2-Virus ist nicht infektiös und kann uns auch nicht krank machen!). Von unserem Immunsystem wird dann dieses Spikeprotein als Fremdeiweiß erkannt und jetzt setzt ein genialer Abwehrprozess in unserem Körper ein: In unserem Körper werden spezifische Abwehrzellen aktiviert und es werden Antikörper gegen das Virus gebildet und auch Abwehrzellen werden gebildet und aktiviert. So entsteht dann eine schützende Immunität in unserem Körper. Im Prinzip passiert nichts anderes als bei jeder anderen Virusinfektion in unserem Körper, nur mit der großen Ausnahme, dass wir nicht an diesem Virus erkranken – einfach genial!


Und warum muss man nun zweimal geimpft werden?


Weil unser Körper und Immunsystem nicht vollkommen ist und eine nur einmalige Impfung bei einigen Menschen noch keine ausreichte Schutzwirkung hinterlässt. Deshalb sollte eine zweite Impfung im Abstand von drei Wochen verabreicht werden. Da aber zur Zeit der Impfstoff noch nicht ausreichend für alle und für zwei Impfungen zur Verfügung steht, wird aktuell diskutiert, ob man das Risiko einer geringeren Gesamtimmunität bei der zunächst geimpften Bevölkerungsschicht in Kauf nimmt und lieber mehr Menschen zunächst nur einmal impft und die zweite Impfung zu einem späteren Zeitpunkt nachholt, wenn dann ausreichen Impfstoff für alle verfügbar ist. Aber das ist im Moment gerade erst in der Diskussion und somit noch nicht beschlossen, ob das so kommt. Ebenso ist zur Zeit in der Diskussion, ob man aus einem Fläschchen mit Impfstoff (einer sog. Phiole mit 0,45 ml Impfflüssigkeit, die dann noch mit 1,8 ml einer 0,9% Natriumchloridlösung, also isotonischer Kochsalzlösung, verdünnt werden muss) 5 Impfdosen herstellt oder 6 Impfdosen. Zugelassen ist der Impfstoff aus einer Phiole in Deutschland nur für 5 Impfdosen.


Und wie wird geimpft?


Bei der Impfung wird der Impfstoff in den Deltamuskel des Oberarms geimpft. Ausgenommen von der Impfung sind zur Zeit Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren, Schwangere und Stillende, da es hier noch nicht ausreichende Fallzahlen zu einer sicheren Datenlage gibt. Dies hat aber nichts damit zu tun, dass der Impfstoff für diese Personen gefährlich ist, sondern es liegt vielmehr daran, dass bei Kindern, Jugendlichen, Schwangeren und Stillenden besonders hohe Anforderungen an Medikamentenzulassungen in Europa besteht. Übrigens: viele gängige Medikamente sind bei Kindern und Jugendlichen nicht zugelassen. Da fragt aber nur keiner danach!


Und wer sollte lieber nicht geimpft werden?


Menschen, die bereits auf andere Impfungen mit hochgradigen allergischen Schockreaktionen reagiert haben (und da ist nicht eine Rötung und Schwellung des Impfarms gemeint, sondern lebensbedrohliche Kreislaufreaktionen!), dürfen nicht oder nur unter strenger klinischer Beobachtung geimpft werden. Leider sind solche Fälle bereits vorgekommen, die von Impfkritikern gerne aufgebauscht werden. Aber solche extrem seltenen Ausnahmefälle gibt es bei jeder Impfung und auch bei jedem vermeintlich noch so harmlosen Medikament!


Und wann habe ich einen Impfschutz und für wie lange?


Der vollständige Impfschutz beginnt 7 Tage nach der 2. Impfung. Man geht davon aus, dass 95 von 100 geimpften Personen dann vor der Krankheit ausreichend geschützt sind. Dies ist für einen Impfstoff eine sehr gute Quote, 100% Impfschutz gibt es leider nirgendswo beim Menschen! Wie lange nun dieser Impfschutz anhält, ist derzeit noch nicht bekannt, aber sicher einige Monate oder Jahre. Ob dann nochmal eine Auffrischimpfung oder eine Wiederholungsimpfung erfolgen sollte, werden wir erst lernen, wenn viele Menschen geimpft sind und einige Zeit vergangen ist. Da aber ein vollständiger Schutz der Bevölkerung nicht sofort nach der ersten Impfung vorhanden ist, werden wir noch eine ganze Weile uns an die AHA+A+L-Regeln halten müssen. Das ist einfach so und muss auch eingehalten werden. Erst wenn ein Großteil der Bevölkerung geimpft ist, kann man von einer sogenannten Herdenimmunität ausgehen. Und das dauert halt noch ein Weilchen!


Welche unerwünschten Wirkungen sind nach der Impfung zu befürchten?


Eigentlich gehört diese Frage ganz an den Anfang meiner Stellungnahme. Ist ihnen das vielleicht schon mal aufgefallen: Der Deutsche fragt nämlich bei jedem Medikament oder Impfstoff immer zuerst nach Nebenwirkungen! Was das Medikament Gutes in ihm bewirkt, ist immer erstmal zweitrangig! Aber wie bei jeder medizinischen Behandlung kann es auch bei der Corona-Impfung zu Impfkomplikationen kommen. Am häufigsten sind dabei Schmerzen an der Einstichstelle (ja, impfen tut weh!) und dies beklagen übrigens auch fast so viele Patienten, die bei Impfstofferprobungen nicht den Impfstoff, sondern nur Wasser gespritzt bekommen haben! Müdigkeit, Kopfschmerzen, Muskelschmerzen, Schüttelfrost, Gelenkschmerzen und Fieber können auftreten, klangen aber bisher (bei über 22000 geimpften Personen in der Zulassungsstudie) folgenlos nach wenigen Tagen ab. Gegen Schmerzen und Fieber nach der Impfung hat sich der schmerz- und fiebersenkende Wirkstoff Paracetamol bewährt. Bei 4 Fällen in der Zulassungsstudie trat wohl eine Gesichtsnervenlähmung auf, dies entspricht einer Wahrscheinlichkeit von 1:1000 bis 1:10000 und ist somit statistisch fraglich, ob das überhaupt in Zusammenhang mit der Impfung steht. Untersuchungen dazu laufen aber. Weitere schwerwiegende Komplikationen, die der Impfung zugeschrieben werden, wurden bisher nicht beobachtet.


So, das sind jetzt zugegebenermaßen viele Informationen, aber es ist mir ein dringendes Bedürfnis, meine Patienten und deren Erziehungsberechtigten ausführlich über die Impfung zu beraten und vor allem Unwahrheiten, Halbwahrheiten und Verschwörungstheorien zu entkräften. Ich jedenfalls stehe voll hinter der Impfung und werde mich und mein Praxispersonal so schnell wie möglich impfen lassen. Meine übrige Familie und Freunde müssen sich leider noch etwas gedulden, bis sie mit der Impfung an der Reihe sind, da noch nicht genug Impfstoff für alle zur Verfügung steht, aber irgendwann kann jedem eine Impfung angeboten werden. Und dann impfen wir auch alle!

Und bis dahin gilt: Einhaltung der AHA-Regeln zeigt Solidarität und soziale Verantwortung! Nicht-Einhaltung der AHA-Regen ist unsolidarisch, a-sozial und verantwortungslos. Gebt den wenigen, die aber am lautesten schreien und provozieren (sie nennen es demonstrieren), keine Mehrheit oder Plattform für ihre abstrusen Ansichten. ...und bleiben Sie gesund! Herzlichst, ihr Dr.med. Frank Kirchner

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